Die Les Renard Roux.....vom Anfang bis Heute

Vorwort

Das ist die Offizelle Geschichte der Les Renard Roux.

Sie wird erzählt von demjenigen, der die Gruppe

durch die Jahre des Auf und Ab begleitaet hat.

 

 

 

2004

ein Funke

 

Sommer 2004, nach einem kleinen Disput mit meiner Rollenspiel Truppe und dem anschließenden Rauswurf, erzählte mir mein Onkel von den Mittelaltermärkten, die er so als Heerlager besucht. Er ließ mir auch ein Bisschen Musik da......mein Interesse war geweckt.

 

 

2005
Erstes Schnuppern

 

Sommer 2005, nach dem ich eine bekannte in Essen besucht hatte und wieder zurück zu meiner Oma und Opa wollte, hatte ich mich irgendwie verfahren, und strandete, wie es der Zufall wollte in Telgte, wo zufällig der Mittelaltermarkt stattfand, wo mein Onkel heerlagerte. Hier besuchte ich ihn kurzer Hand auf dem MPS.

Nach anfänglichen suchen fand ich ihn dann. 10Min später kauften wir für mich meine erste Tunika und meine erste Mittelalterliche Hose.

Ein paar Wochen später besuchten wir zusammen noch 2 Märkte in Süddeutschland.



Das Alpha und das Omega
2006 die ersten Schritte der

Les Renard Roux

 

September 2006, wir waren damals ein Kleiner Haufen von Freunden,

da war Christoph, Domenik, Sven, und ich.

Wir saßen wieder mal zusammen und besprachen was wir machen können.
Nun war es der Zufall der uns weiter half, im Ort war eine Reitertruppe die ihre Künste zeigte. In Mittelaltergewandung, die ich zum größten Teil der Gruppe zur Verfügung stellte, besuchten wir die Show.

Da wir nun die einzigen in Mittelalterkleidung waren, wurden wir von der Lokalen Presse gleich zum Gruppen Bild überredet. Den Abend feierten wir dann mit Met.

Da die Anderen nun auch den Funken in sich trugen beschlossen wir gemeinsam mehr in Richtung Mittelalter zu unternehmen.

 

Somit waren Schwertkampfübungen am Elzufer oder auf der Hochburg keine Seltenheiten mehr. Anfang November stießen dann noch Benny 1 + 2 sowie Keke und Christian zur Gruppe dazu.

Wir tauften uns auf den Namen „Söldnerclan zu Emmendingen / Teningen“
Da wir unterschiedliche Richtungen bedienen wollten schien uns das ein fairer Kompromiss.

Wir hatten nun Ritter, Wikinger und Priester dabei.

 

Aus einer Laune heraus bewarben wir uns für einen Markt Anfang Dezember in Adventon bei Osterburken. Nachdem die Zusage kam machten wir uns an die Planung.

Zelte waren schnell geliehen.

Es ging los, der erste Markt, die ersten wackligen Schritte.

Nach einem, für uns gut gelaufenen Markt, bekam wir vom Veranstalter einen sprichwörtlichen Einlauf.

Punkte waren:

  • keine Authentische Kleidung

  • unsere Zelte seien Murks

  • die zusammen Stellung des Lagers sei fragwürdig

 

Mit diesen Punkten im Gepäck machten wir uns an die Rückreise.

Grübelnd und planend begann die erste Winterpause.

 

2007

jetzt erst recht

 

Nach dem Rückschlag in Adventon war klar, eine einheitliche Richtung muss her, zu diesem Zweck setzten wir uns zusammen und lösten den Söldnerclan auf und formierten uns zu den „Breysgauer Füchse“. Aufgeteilt in 4 Burgen und jede einen eigenen Aufgabenbereich. Das klappte ganz gut bis zur Feuertaufe....dem MPS zu Weil am Rhein 2007.


Damals reichte es wenn man morgens um 10 Uhr da war, man bekam sein Platz zugeteilt und konnte gleich aufbauen.

 

2 Jurten, 3 Kothen und ein Sonnensegel aus Schwarzmaterial war unser Lager.

Nach und nach trafen alle ein, es war ein klasse Gefühl, aber schnell kam die Ernüchterung das es doch nicht so ganz klappte wie man sich das vorstellte. Am zweiten Abend platze die Blase, keiner fühlte sich richtig verantwortlich viele Dinge wurden ins Ressource des anderen verschoben.

Es war klar so ging es auch nicht, eine Nachbesprechung wurde zum Pflichttermin.

 

Zur Freudigen Überraschung aller bekamen wir die Erlaubnis auch auf weiteren Märkten der MPS Reihe aufzubauen.

Auf den Märkten in Dortmund, Köln, Karlsruhe, Telgte, Hamburg und Bad Schussenried wehte das Banner der Füchse.

 

Aber nicht so schnell. Die Nachbesprechung stand an.

Nach dem die finanziellen Punkte besprochen und alles geklärt worden war, kam man zu dem Punkt wie es weiter gehen soll.

Mit 5 von 6 Stimmen wurde eine Einzelführung beschlossen. Mit 4 von 6 Stimmen wurde ich zum Verantwortlichen der Gruppe gewählt.

 

Nun ging es aufwärts, die alten Wappenröcke wurden entweder verkauft oder eingemottet, ein neues Banner entworfen und über eine befreundete Schneiderin neue Wappenröcke in hellblau und schwarz gefertigt.
Nun kam die Blütezeit der Breysgauer Füchse.
Im Laufe des Jahres kam dann noch eine Janina, ein Hagen und ein Matthias hinzu, Matze und Hagen sind geblieben, Janina ging "sang und klang" los.

Mit dem Jahresabschluss im September gingen auch wir in die Winterpause.

 

2008

neue Gesichter

alte Geschichten

 

2008 begann mit einem großen Knall zwischen zwei Heerlagergruppen.....den Nordischen Wölfen und uns, den Breysgauer Füchsen. Es ging nur um ein Lagermitglied das bei ihrer Familie bleiben wollte und deswegen das Lager wechseln wollte.. Dann kam es auch zu einem Knall im eigenen Lager, nach einigen Meinungsverschiedenheiten verließen Domi, Sven und Christian das Lager. Benni 2 war Spurlos verschwunden.

Und das alles kurz vor dem ersten Markt; dem MPS in Gelsenkirchen. Kurz vor dem Markt tat sich aber etwas Glück auf, zum Lager kamen Gwen, Nathalie, Tim und Marcel dazu.
Nach dem unser Lager stand, freundete man sich schnell mit den Nachbarn auf der rechten Seite an, die Ritterschaft von Sollich, eine Freundschaft die es heute noch gibt, zwar etwas eingeschlafen aber dennoch sind sie unsere Freunde.

 

In immer wechselnder Belegschaft reisten wir nach Dortmund, Köln, Bückeburg und Weil am Rhein.

 

2009

Gesund?

 

Nach einer weiteren langen Winterpause, griff man die Saison 2009 an.

Weil am Rhein bildete den Höhepunkt, mit ein paar Gästen schafften wir es auf 15 Teilnehmer unter dem Banner der Breysgauer Füchse.

Aber auch so gab es einige nette Märkte, zu Gast bei der Ritterschaft von Sollich in Köln,

Es lief super für die Füchse...bis zum Winter........

 

2010
und nun?

 

Es kam zu Trennungen, persönlichen Veränderungen und beruflichen Chancen. Es wurden keine Märkte als Heerlagern gefahren, gelegentlich besuchte man Märkte....ich selbst war in Bad Säckingen und anderen kleineren Märkten in der Region.

 

 

2011

Die Asche ist noch warm....

 

Nach einer kleinen Anfrage durfte ich bei der Ritterschaft von Sollich mitlagern, genauso wie Gwen, die Unabhängig anfragte. Und so fanden wir wieder zueinander. Wir waren zwar im Lager der Sollichs aber dennoch wehte das Füchse Banner wieder.
Immer wieder kam die Frage auf....“Lagert ihr bald wieder unter eigenem Namen?“


2011 war nun das zweite Jahr in dem der Lagername in den MPS Heerlager-Listen fehlten. Kurz vor Köln lernte ich Jens kennen, er wohnte bei mir im Ort und wir arbeiteten zusammen in derselben Firma. Da auch er dem Mittelalter zu getan war, begleitete er uns.

 

Den Jahresabschluss hatten wir zusammen mit dem Vorgänger Lager der Schnauzuhlen, in Borken. Da hier alles drunter und drüber ging, war ein kleiner Entschluss gefasst: kein Lagern mehr als Gäste bei Heerlagern die man nicht kennt. Aber das war auch ein Weckruf, der uns im Winter 2011 ereilen sollte....

 

2012
Aufstehen Dornröschen....

 

Der Nachklang der Saison 2011 hallte in die Winterpause nach.

Werden die Breysgauer Füchse wieder lagern? Und die Antwort war.....Nein, die Breysgauer Füchse werden nicht mehr lagern.

 

Mit den Vorbereitungen für die Saison 2012 wollten wir, Gwen, Jens und ich einiges ändern.

Es wurden eigene Zelte, ein Sonnensegel, eine Kochstelle und Sitzgelegenheiten angeschafft.
Nach dem Besuch des MPS Bad Säckingen lernten wir Nubigena (Simone) und Jana kennen.
Jana wollte uns gleich nach Rastede begleiten, Nubigena hingegen trafen wir auf ein paar Märkten der Saison wieder....

Ein weit reichender Entschluss war es das Alte hinter uns zulassen und uns eine feste Zukunft aufzubauen.

Darum legten wir fest, das alle ehemaligen Breysgauer Füchse, die sich bis eine Woche vor Rastede meldeten, gern noch aufgenommen werden.

In Rastede folgte dann die Überraschung, wir waren da, Gemeldet als Heerlager,

aber nirgends standen die Breysgauer Füchse....nein ab Rastede 2012 hießen wir nun

 

LES RENARD ROUX

die Rotfüchse

 

Wir änderten das Banner in schwarz und rot, Jens, Gwen und ich bekamen unser eigenes Wappen.

 

Es folgte das MPS Weil am Rhein, MPS Bückeburg, MPS Karlsruhe, MPS Köln, MPS Borken, MPS Singen.

 

Zu den Highlights der Saison 2012 zählte das MPS Bückeburg :

 

Über das damalige MPS Radio lernten wir ein paar Campsider

 

(zur Erklärung, da viele Besucher des MPS außerhalb des Gelände Campieren wurde eigens ein Campingplatz eingerichtet, die Sogenannte Campside)

 

kennen mit denen wir die Zwischenwoche verbrachten.

Enge Freunde die bei uns das erste Wochenende verbrachten, machten uns ein Abschied´s Geschenk.

Roxanne, eine Ausgestopfte Füchsin, die nun unsere Chefin und Leitfüchsin ist.

 

Ein weiterer Wendepunkt der Füchse war dann das MPS Köln.

 

Zuvor fragte uns eine Freundin ob wir zwei Campsider ins Lager aufnehmen könnten, da Köln keine Campside habe. Wir sagten ja.

Somit hatten wir Gevatter Tod / Ravenor und Fabi das Frettchen als Gäste im Lager.

Jana, Jens, Gwen und ich waren von der Stammbelegung da.
Da nun Jens ein Jahr als Aktives Mitglied im Lager war, gaben wir ihm die Chance zu Reflektieren und die Möglichkeit seine Zukunft im Lager freier zu gestalten. Aber da Jens etwas ganz anderes wollte gab er bekannt das er nach dem MPS Borken die Gruppe verlassen wolle.

Da es in der Nacht zum Sonntag in Strömen regnete sind Gwen und Jana in die Wohnung zu Gwen gefahren, am Sonntagmorgen kam Gwen ans MPS Gelände zurück, Jana nicht.

Nach Köln hielt der Kontakt zu Ravenor und Fabi, beide begleiteten uns nach Borken.
Nach Borken wurden die beiden feste Lagermitglieder.

 

Zu aller Überraschung bekamen wir eine Woche vor Borken die Zusage für das MPS in Singen. Schnell war klar das wir nur zu dritt, Gwen, Ravenor und ich nach Singen fahren.

 

Aber auch zu dritt war es ein schöner Jahresabschluss.
Nubi besuchte uns und verbrachte einige Zeit im Lager.

 

Und wieder kam eine Winterpause. Aber diese war ganz anders,
Silvester feierten Gwen, Fabi, Ravenor und ich zusammen. Als besonderes Geschenk bekam Roxanne ihre eigene Transportbox.

Zu einem gemeinsamen Kino Abend kam auch Nubi hinzu und fragte uns ob sie ab 2013 bei uns im Heerlager mitfahren dürfte.

Nun war wir komplett. Gwen, Fabi, Ravenor, Nubi und ich, eine perfekte Mischung.
Auch sonst hielt die Winterpause einige Überraschung für uns bereit.
Ein großes Sonnensegel ( 8m x 8m ) wurde gemeinschaftlich Angeschafft.
Ravenor gönnte sich ein eigenes Weißzelt, Gwen und ich kauften uns ein Großzelt, Nubi bekam unser altes Zelt. Fabi und Ravenor hatten den Winter über ihre eigenen Thröne zum Sitzen gebaut.

 

2013
Dunkle Wolken.....na und?

 

Gab es ein MPS dieses Jahr ohne Regen? Ich glaube nicht.

Wir starteten in Weil am Rhein. Da mein Zelt Lieferprobleme hatte, konnte ich erst Freitagmittags los, aber schon auf der Anfahrt hieß es „Befahren des Platzes verboten“.

Auch das Neue Sonnensegel machte uns Probleme. Es war groß.....so richtig GROSS.
Aber das hatten wir dann schnell raus, wie wir damit umzugehen hatten.

 

MPS Karlsruhe

Aufgrund von Arbeit und Diensten fuhren nur Gwen und ich nach Karlsruhe.

Kleiner Markt und kleines Lager. Mit nur einem Zelt und einem kleinen Sonnensegel waren wir vor Ort, aber es hatte gut getan, wir konnten uns Beraten und den weiteren Weg der Gruppe besprechen. Aber trocken blieben wir auch nicht.

MPS Köln,

Wir brauchen etwas mehr Platz als sonst.“ waren die Worte von Fabi als die Vorbereitungen los gingen. "Was meint der damit?" fragten Gwen und ich uns.
Nubi und ich machten uns vom Süden her auf den Weg. Da Gwen noch ihre alte Wohnung hatte, war klar das ich bei Ravenor penne und Nubi bei Gwen, keiner hatte Ahnung was Fabi plante. Zusammen sind wir nach Fühlingen raus. Die Mädels besorgten den Platz und wir bauten auf, dann kam ein freudestrahlendes Frettchen an.....und packte aus.

Sein eigenes schwarz rotes,fünf Meter großes Rundzelt.

Jetzt hatten wir es geschafft unser Lager bestand aus Mittelalter Material, keine Pfadfinderzelte, oder Alex Zelte die wie Pilze aus dem Boden sprießen.


5 Leute, 4 Zelte, 1 Sonnensegel aber die Fläche von so manchen Großlagern.

 

Es folgte das MPS Speyer.

 

Nach einem schnellen Aufbau und einer kurzen Lagerbesprechung verschwanden wir in den nächsten Pub.

Gwen und ich luden Fabi und Ravenor ein. Grund dafür war die ein jährige Probezeit , die nun vorbei und wir gaben beiden die Chance sich zu entscheiden, im Lager zu bleiben oder weiterzuziehen.

Sie blieben beide.

Das MPS Speyer an sich brachte viel Spaß mit sich, unsere Nachbarn kochten immer zu viel und gaben uns das meiste ab. Am Samstagabend plünderten wir das Black Ale House.

Am Sonntag wurde dann noch der Abbau-Rekord aufgestellt, um 21:30 Uhr , 2h nach Abbaubeginn, wurden die letzten Gurte am Dachträger fest gezogen.

Der Jahresabschluss folgte wieder in Borken.

 

Leider konnten wir nicht auf unserer Insel aufbauen, aber dennoch hatten wir ein schönes Plätzchen bekommen. Unser Lager konnte sich ausdehnen und weit gefächert aufbauen.
Der Aufbau gestaltete sich etwas schwierig, da vom Sonnensegel Ösen ausrissen.

Aber dennoch gelang es uns alles irgendwie aufzubauen.


Am Freitagabend besuchten wir Markus vom Black Ale House, um etwas Bier zum Feiern zu holen.

Das Wochenende verflog recht schnell. An Winterpause konnte und wollte keiner von uns so recht denken.


Das Material war schnell verräumt. Die Mittelalterkleidung drehten gerade noch die letzten Runden in der Waschmaschine.

 

Jetzt haben wir es Anfang November 2013, 5 Märkte für das Nächste Jahr sind schon gebucht, die ersten Materialien für Neubauten wurden eingekauft, die ersten Zeichnungen getätigt und erste Ideen nehmen Gestalt an.
Die Homepage wurde aktualisiert, ich denke mal Winterpause ist nicht mehr zeitgemäß, da dennoch einiges getan wird.

 

Bleibt abzuwarten was die Zukunft bringt.....

 

 

 

Danke an.....

 

Meinem Onkel Andy von der Grabberkur Sippe

Der Ritterschaft von Sollich

den Nordischen Wölfen

den Schnauzuhlen

dem Black Ale House

 

 

Nachruf

Viele Freunde und Bekannte sind gekommen und gegangen. Was ist aus ihnen geworden?

 

 

Matze hat sich der Pfadfinderrei wieder zugewand,

 

Domi ist Vater geworden und hatte keine Zeit mehr,

 

Hagen hat sich mit seiner Familie als Lager selbstständig gemacht,

 

Keke ist zum Studium nach Hamburg gezogen,

 

Tim und Marcel haben eine Ausbildung angefangen,

zu Nathalie ist nach der Scheidung von Benni 1 der Kontakt abgebrochen,

Benni 1 und Jens sind Lagerstreuner, auf der Suche nach einem festen Platz in irgendeinem Heerlager,

Sven, Benni 2, Chris, Christian, Janina zu denen ist der Kontakt von heute auf Morgen abgebrochen,


Jana, wollte sich nach ihrem Examen wieder melden, aber auch seit dem kein Lebenszeichen mehr.

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Ehemaligen Mitgliedern herzlich bedanken für die gemeinsamen Stunden im Heerlager.

 

 

 

Nachwort

 

Nun geht es für mich ins 10 Jahr, vom Ersten hören der Mittelaltermarkt - Geschichten über Marktbesuch bis zur Vorbereitungen der Nächsten Saison.

Einige Jahre sind ausführlicher, andere weniger ausführlich beschrieben, aber es sind alles Facetten die unser Lager zu dem gemacht haben, welches es heute ist.

 

Mein Persönlicher Dank gilt Gwen die mich jeder Zeit unterstützt hat und meinem Onkel der mir das Thema näher gebracht hat.

 

Auf eine Erfolgreiche Saison 2014

 

 

 

Euer Marian / Lep

Laird of Glencairn

 

 

Stand 31.10.2013